Familie Rauch
Donnerstag, 19. April 2012
Freitag, 6. April 2012
Mutschel
Also, als Reutlinger muss es einfach sein, dass man um Dreikönig herum eine Mutschel bäckt. Doro hat das einfach super toll hinbekommen und geschmeckt hat sie auch noch. Nur gut, dass ich nicht würfeln musste, damit ich etwas abbekam. Mutscheln gibts übrigends nur in Reutlingen und den Orten drumrum.![]() |
| Mutschel |
Karneval der Tiere
Am Samstag nachmittag waren wir in Oberalm beim Karneval der Tiere. Celina war ganz begeistert und hat sich während der ganzen Zeit nicht einmal gelangweilt sondern fleißig mitgemacht und sehr aufmerksam zugeschaut was da alles gesungen und gespielt wurde. Und na klar, eine Jause mußte mit. Zuhause erzählte sie dann ganz aufgeregt ihrer Mama, was sie da alles gesehen und erlebt hat.Abendessen bei Isi und Thomas
Also das war mal eine gute Idee, würde Celina sagen, wir beide wurden von Isi und Thomas zu einem wirklich guten und gemütlichen Abendessen eingeladen. Isi hat sich unglaublich viel Mühe gemacht und toll aufgekocht, so dass alle hinterher redlich satt waren. Bei der Heimfahrt nach Kuchl waren wir daher rechtschaffen satt und müde.
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| Abendessen Isi |
Osterhasen backen
Klar war, dass als wir Celina vom Kindergarten abgeholt hatten, sie es nicht mehr aushielt, dass jetzt sofort Osterhasenkekse gebacken werden. Also machte sich Omi mit Celina dran. Mit einer Akribie und Ausdauer und vollem Krafteinsatz wurden dann drei große Bleche Osterhasen gebacken und peinlich genau verziert.![]() |
| Celina Ostern 2012 |
Donnerstag, 5. April 2012
Ruckerbauer und Jause bei der Schaukel
Am Dienstag waren wir dann beim Ruckerbauer Eier kaufen. Und da war wirklich was los. Es gab 4 noch nicht einmal einen Tag alte Kätzchen, die sie streicheln durfte. Dann gings ab in den Stall wo viele junge Hasen und noch viel mehr junge Kücken waren. Und noch drei Ziegen, die im Stall rumhüpften. Dann noch Kälbchen und Kühe. So viel auf einmal und Celina war begeistert.Anschließend haben wir noch einen tollen Frühlingsstrauß für die Mama gepflückt, der dann ganz stolz vorgezeigt wurde.
Da da Wetter wieder ganz toll war, konnten wir endlos schaukeln und Celina erklärte ihrem Opa, dass die jetzt ganz alleine antauchen kann und sie das im Kindergarten bei den anderen Kindern abgeschaut hätte.
Nun dirigierte sie dann Tisch und Stühle in die Ecke der Schaukel, damit wir dann dort eine Jause machen können. Terasse sei ja langweilig. Und sie haute richtig rein. Na klar, dann mußte unbedingt eine Nachspeise her. Celina führte dann den Opa in den Keller, damit er dann auch im Gefrierschrank das Eis findet und sie sich das richtige aussuchen kann. Aber auch Omi wurde mit bedacht.
Sprüche von Celina
Nach dem Semmeln holen mußte ich Celina genau erzählen, was die Bäckerin mich alles gefragt hat. Sie blieb ja im Auto sitzen, weil sie angeblich keine passenden Schuhe fand. Dann beim Frühstück kommt dann: Opa du bist ein Gscheitschwätzer.Weil wir die kleinen Schokohasen bei Isi vergasen und ihr versprachen, sie am Montag dann mitzubringen, wenn wir bei Isi beim Abendessen sind, leider jedoch vor lauter anderem nicht mehr daran dachten - nicht jedoch Celina. Am Dienstag frägt sie dann, und wo sind die Hasen? Wir entschuldigten uns, dass wir die leider vergessen haben, dann kommt: Seit ihr denn Babies, denen man alles aufschreiben muss? Naja, da fällt einem nichts mehr ein.
So wurde dann auch allen Nachbarn erklärt, dass der Osterhase im Kindergarten war, sie ihm dann gleich gesagt hätte, dass sie einen Brief für ihn in ihrem Briefkasten hätte und der noch nicht abgeholt worden sei. Als sie dann aber nach dem Kindergarten nachgeschaut hätte, sei er weg gewesen. Also, sei der Osterhase gleich von der Kindergartengruppe zu ihr gegangen und hätte ihn abgeholt. Da war sie vielleicht mächtig stolz.
Ja und als sie uns dann morgens weckte, bemerkte sie auf unserer Bettdecke den Mond und die Sonne und die Sterne. Sagt sie, das ist aber kein schöner Mond auf der Decke, ich glaub das sieht eher wie ein Paragleiter aus.
Celina war einige Tage zu Gast in München, da Mama einen Termin hatte. Morgens, Opa beim Zähneputzen kommt Celina ins Bad: Kannst du bitte die Zahnbürste leiser machen, ich muss mit meiner Freundin telefonieren. Wenig später nocheinmal: Und den Rasierer auch, oder mach einfach die Türe zu.
Als wir dann alle zur U-Bahn gingen: halt halt ich brauch noch mein Handy, weil wenn mich jemand anruft, dann hör ich das ja nicht.





