Schifahren mit Celina
Glücklicherweise hatte es noch genug Schnee, so dass Celina endlich dem Opa vorführen konnte, wie gut sie schon Schifahren konnte. Natürlich alles fachmännisch kommentiert. Zunächst am Kinderlift wars ihr dann doch zu langweilig. Dann allerdings war die Schlange am großen Sessellift weg und dann gings mit dem 6er Lift nach ganz oben. Nach dem Aussteigen wollte ich mit Opa Franz noch die wunderschöne Bergwelt betrachten. Celina: Opa, nicht quatschen, wir sind zum Schifahren da. Als ich dann auf halber Strecke nach unten stehen blieb: Wieso bleibst du schon stehen? Naja, da merkt man, dass es ihr wirklich Spaß macht. Kleine Hügel wurden mit einem kleinen Hupf genommen - und aufgeregt dann kommentiert: Hast du das gesehen Opa, wie ich in der Luft war? Natürlich verlor sie auch nicht den Überblick: Schau, jetzt ists am Lift wieder leer, also fahr mr nomol do, oder?
Beim Einkehrschwung zeigte sie, dass Bergluft hungrig macht. Ich glaube, sie hätte weiß was nicht alles noch verdrückt. Einen großen Teller Pommes (Opa, den teilen wir). Dann von Mama und bei Opa Franz musste natürlich auch gekostet werden.
Dann waren wir noch kurz Einkaufen, damit wir für den Abend zum Käsefondue noch Baquette haben. Da konnte sie dann noch mithelfen beim Käsereiben Celina: Naja, eigentlich hab ich da nicht so viel geholfen, praktisch gar nicht.
Einkaufen mit Celina
Ende Januar 2013 war Caro mit ihrer Mitarbeiterin auf der ISPO in München. Opa durfte daher mit Celina Einkaufen gehen. Als wir dann bei Rossmann durch die Regale schlenderten - es gab ja so vieles Neues - war klar, dass Celina unbedingt so Haarspangerl brauchte. Glücklicherweise fanden wir das Regal auch schnell. Ja und dann die Entscheidung - es gab ja so vieles. Dann der Kommentar von Celina: Ja, Opa, die Spangerl, die du da ausgesucht hast, sind schon sehr schön. Aber die Tasche da wär praktischer, weil so hab ich noch keine und da könnt ich ja alle meine Spangerl reintun. Obwohl da Haargummi dabei sind, die ich aber gar nicht brauche. Aber ich hab halt so noch keine Tasche. Wir können ja, wenn wir das nächste Mal in die Apotheke gehen, dann die Haarspangerl kaufen, oder?
Na, da gabs dann für Opa keinen Kompromiss mehr.
Am Tag darauf waren wir dann noch beim Hit - nebendran ist natürlich auch ein großer Rossmann. Opa also rein - nach den Spangerln mit Celina geschaut, die dort etwas versteckter waren. Vorher jedoch entdeckte Celina jedoch Päckchen zum Eier färben. Da war klar, das muss mit, weil es ist ja bald Ostern und man muss dem Osterhasen ja helfen, denn der kann das ja nicht alleine für so viele Leute. Dann endlich bei den Spangerln angekommen. Celina: Opa, kannst du dich vielleicht überreden lassen mir noch so einen Haarreif zu kaufen? Was willst da machen, bei der höflichen Frage - oder? Auf jeden Fall hatte Opa eine sehr glückliche Enkeltochter, die dann auch willig bis zu U-Bahn ging (obwohl sie ja gerne schon zuhause bei Omi wäre).
Dann mussten natürlich gleich Eier gefärbt werden. Beim Auspacken der Farben waren Einmalhandschuhe dabei. Celina: Ich glaube nicht, dass die meine Größe da reingepackt haben. Gottseidank hatte Omi noch kleinere und dann gings los mit Eierfärben und mit vielen Kommentaren und einem mords Spaß.